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Willkommen in 2002! Weiter geht's: der sinkkasten ist auch in diesem Jahr für Euch da, und zwar mit vielen nunmehr einziffrigen Preisen! Gleich am 3. Januar geht's los mit der frischen, ausdrücklichen The 80's only - Disco mit DJane Katja. Unsere Achtziger-Jahre-Clubabende erfreuen sich ja 'ner Menge Fans, so gibt's seit Dezember drei verschiedene, also neben der The 80's Part II mit DJ Andi, die altbewährte The 80's Fun mit DJ Pep, wobei jener auch die ebenfalls seit Dezember neuinstallierte The Best of sinkkasten anbietet. Aber nun zum Live-Programm:
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so. 06.01. Support Your Scene 10: LOMAX / EURO CASE / PETER DU VAL / LADY LARAMIE Fünf Mann - ein harter Sound, riecht nach Superkleber von dem wenige Tropfen genügen, um ein Gebäude zusammenzuhalten: Lomax, mit einer Adresse am Zipfel des Frankfurter Nordends. Passend zur Währungsumstellung kommt Euro Case, ein Quartett aus Kelkheim. Frisch besetzt im dritten Monat präsentieren sich die Rocker von peter du val und lassen offen aus welchem Umfeld sie stammen und wie viele sich auf der Bühne tummeln werden. Den Abend rundet Lady Laramie ab, sie sind noch eine Fünferbande, ansässig in der Region Langen/Dieburg - zwei Sänger, einer schreit und einer rapt - so klingt alles insgesamt nach unverbrauchter Jugendlichkeit. VVK: 5,- Euro |
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fr. 11.01. PIPING TOMS "voyeurythm" Aus Nidderau im Main-Kinzig-Kreis kommt die Band Piping Toms. Der in Manchester geborenen Sänger Cosmiq und der in Prag geborene Gitarrist Savage hatten europaweit reiflich Erfahrung in Coverbands gesammelt. Komplettiert zum Quartett mit Dr. Zoltan am Bass und Rahoul Anders am Schlagzeug machen die vier seit 1998 ihr eigenes Ding, denn die Geschichten aus dem persönlichen Leben verraten immer noch am meisten vom Ich-sagenden Selbst. Sie nahmen gleich darauf bei der Landesausscheidung um den Deutschen Rockpreis '99 teil und belegten auf Anhieb den zweiten Platz. In der Sparte Alternative Rock haben sie also in Hessen so ziemlich die Nase vorn. AK: 8,- Euro |
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so. 13.01. JOLENE "The Pretty Dive" Angesiedelt auf den freien Ackergründen zwischen R.E.M. und Radiohead vagabundieren Jolene durch die musikalischen Landschaften. Das Quartett hat im Frühsommer in Windeseile ihr viertes Opus "The Pretty Dive" aufgenommen und bei den Spezialisten für Südstaatenindierock, nämlich Blue Rose Records veröffentlicht. Das Studio in South Carolina lag direkt am Meer und so hört man den hochqualifizierten Songs einiges dieser ozeanonalen Weite auch an, ohne dass ihr Sound dadurch bombastisch oder pathetisch würde. Dem Klang einer wunderschönen E-Gitarre der Marke Rickenbacker ist eben nach wie vor zu vertrauen, vor allem wenn sie live und nicht unnötig aufgetakelt daherkommt! Achtung! Im Vorverkauf sind die ersten 50 Tickets als Bonus-CD-Single mit 4 unveröffentlichten Songs des Leadsängers John Crooke erhältlich. Den Gimmick gibt es allerdings nur bei uns direkt im sinkkasten! VVK: 10,- Euro |
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mi. 16.01. LITTLE BLUE "Straight For The Moon" Ebenso im Vertrieb von Blue Rose, aber anders als Jolene, haben Little Blue den Großteil ihrer Songs für das Album "Straight For The Moon" in den Bergen des Skifahrerparadieses Aspen komponiert. So klingen die Stücke auch nach klarer Höhenluft, jauchzender Lebensfreude in rauschender Abfahrt und atmen doch den Hauch von Southern Rock. Mal sehr rockig, jedoch auch sanftere Töne anschlagend, verkörpert das Quartett im uramerikanischen Sinne den Gedanken von Freiheit und Abenteuer. Und ihr neuestes Bandmitglied, der Keyboarder Jed Leiber ist der Sohn der einen Hälfte des Songschreiberduos Jerry Leiber/ Mike Stoller, jener Hitfabrikanten der 50's/60's, angefangen mit Hound Dog! VVK: 9,- Euro |
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fr. 18.01. JOE SCHOCKER & HIS ALL-STAR-BAND Die gestikulativen Ausbrüche des britischen Soulsängers Joe Cocker kulminieren in dessen Blaupause Holger Stenger alias Joe Schocker. Die Qualitäten des Frontmanns und seiner ihn umformenden All-Star-Band aus Rhein-Main haben sich sogar bis unter die Sonne Tunesiens herumgesprochen. Und wenn sie im Vorprogramm von Elton John und Whitney Houston Auftritte vorweisen können, so beweist das eine Menge Format in Sachen Bühnentätigkeit. All die Schmachtfetzen des berühmten weissen Mannes aus Sheffield mit der tiefschwarzen Bluesstimme, der all die Höhen und Tiefen erlebt hat, die nicht zuletzt seinen unverwechselbaren Gesangsstil geprägt haben, hier und heute in erschwinglicher Darbietung live und ungeschnitten: Sail Away! VVK: 9,50 Euro |
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mi. 23.01. C RED "On Nightlife" Aus dem Stuttgarter Raum kommt der Gitarrist und Sänger C Red. Ihm liegt der gedrungene Gitarrensound genauso wie balladeske Akustikstücke, und in seinen Texten interessieren ihn Außenseiter ebenso wie die Typen von nebenan. Den Konzerteindruck beschreibt er selbst im O-Ton folgendermaßen: "C Red ist wie eine Fahrt durch die Nacht in einem schwarzen Rock-Cadillac mit einem tätowierten Woody Allen." Seine schwäbischen Mitstreiter mit scharfem Rockverstand sind zum einen Volkmar Hollich, ein beflissener Tüftler am Bass, zum anderen hört der junge Mann am Schlagzeug auf den Namen André Damaschke, und schließlich wuselt Fabian Sorg an der Begleitgitarre. AK: 7,- Euro |
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fr. 25.01. AN CAT DUBH Das Darmstädter Sextett vollführt eine Mischung aus beherztem Rock und beseeltem Folk. Denn neben E-Bass, E-Gitarre und Schlagzeug kommen die eher folkloristischen Gerätschaften Akkordeon, Fiedel, Klarinette und das traditionelle Instrument Bodhrán zum Einsatz. Der alte Aberglaube, dass die Begegnung mit einer schwarzen Katze Unglück bedeute, hatte die Ausrottung derselben zur folge, so sind nunmehr heutzutage schwarz erscheinende Katzen bei Licht besehen dunkelbraun. Doch den mystischen Verzierungen des dunklen Mittelalters huldigen An Cat Dubh auch dem Namen nach, denn die irische Wortfügung bedeutet "Die schwarze Katze". Sind die Texte eher melancholisch bis düster, so ist die lebensfrohe Musik so grün erfrischend wie ein Frühlingstag auf der irischen Insel. VVK: 7,- Euro |
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so. 27.01. HAJO & LYGIA Die Brasilianerin Lygia Campos, zugange bei Gesang, Keyboards und Percussion, und der deutsche Jazzviolinist und Mandolinspieler Hajo Hoffmann, der auch stimmlich einiges beizutragen hat, bilden das Duo Hajo & Lygia. Musik vom Pão de Açúcar (Zuckerhut) paart sich mit akademischem Jazz aus Köln, was gemeinsam zu Begeisterung und Temperamentsausbrüchen aufruft. Und wenn man die Höhe des Corcovado, dem anderen Wahrzeichen Rio de Janeiros, jene 704m hohe Erhebung, den die 38m hohe Christusstatue krönt, mit den 160m der Turmhöhe des Kölner Doms zusammenrechnet ergibt sich die wahre Dimension! VVK: 10,- Euro |
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mi. 30.01. JOHN WESLEY HARDING & THE BARKINS Da der Singer/Songwrither John Wesley Harding zwecks Aufnahmen mit einem Symphonieorchester im Januar in Europa weilt, hat er sich kurzerhand zu einer kleinen Acoustik-Tour durch Deutschland entschlossen. Als Wesley Stace wurde der Künstler im englischen Hastings geboren. Seinen Bühnennamen entnahm er dem Albumtitel jener klassischen Bob Dylan-Platte, die der Gigant des amerikanischen Songwriting nach seiner Genesung nach dem schweren Motorradunfall mit Studiocracks in der Countryhochburg Nashville 1967 auf Tonband bannte. Wes hingegen zog 1990 nach Los Angeles und lebt mittlerweile in New York, reist aber hin und wieder nach Tennessee zu Aufnahmesessions. Die mit ihm befreundeten Musiker des Folk-Duos The Barkins werden ihn dabei ein wenig unterstützen. Das Duett setzt sich zusammen aus Ferdy Doernberg, ein halber Angelsachse der im Niedersächsischen um Hannover lebt, versiert an Slide-Gitarre und diversen anderen Instrumenten, und Joerg Ohlsen, Sänger, Fiddler und Gitarrist mit reiflich Country-Erfahrung. AK: 9,- Euro |
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