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| Jahresüberblick | |||
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fr. 11.02. CONCRETE JUNGLE Zwischen Darmstädter Betonbauundurchdringlichkeiten gründete sich 1991 die Band Concrete Jungle, um ihren Stil des Urban Roots Reggae zu propagieren. Für Eitelkeiten ist da kein Platz, es geht mit viel Verve zur Tiefe des Konkreten. Und es fehlen nicht die Bläsersätze, um den Rausch des Rastafari in die südhessische Sprache zu übersetzen, was aber nicht heißt, dass man nicht auf Englisch singt. Das festivalerprobte Septett macht die Rückübersetzung von Fans als Ventilatoren sinnig, wenn sie den schweißdurchtriebenen Musikern Luft zufecheln und zahlreich im Reggaegroove mitswingen. Sie sind für lange und ausschweifende Parties gerüstet! VVK: 6,- Euro |
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| so. 13.02. support your scene 49: SOYLENT GREEN / MENTALLY ILL / ENIGMATICAL / THIN RED LINE / LOST FOUND LOST Der heute durch Michael Moore als Waffennarr gebrandmarkte Charlton Heston spielte im Jahre 1973 im Sci-Fi/Ökothriller Soylent Green einen aufrechten Polizisten, der die Machenschaften eines skrupellosen Konzerns aufdeckt. Nach dem Syntetikessen hat sich auch eine Band mit Musikern aus Langen und Friedberg benannt, um richtige Musik zu machen, die den Filmtitel ironisch bricht und dadurch Stoner Rock ergibt. Der allgemeinen Gestörtheit geben Mentally Ill einen Sinn. Aus dem Städtchen Hofheim kommen sie mit Metal-Core daher und proben den Veits-Tanz mit harten Mitteln. Echte Newcomer sind Enigmatical aus Friedrichsdorf. Sie bringen enggefasst Alternative-Rock auf unsere Bühne. Den Weg aus dem Ruhrgebiet findet die Band Thin Red Line. Die Crossover-Rocker aus Dortmund fügen sich bestens in die Reihe von Support-Bands ein, da ein Bezugspunkt zur Region durch den Gitarristen Felix besteht, der in seinem früheren Leben in Offenbacher Kreisen seine Saitenschwünge probte. Schließlich finden sich noch Lost Found Lost aus der Nähe Wiesbadens bei uns ein. Sie unterscheiden sich jenseits des Neroberges und dem Weltkulturerbe Mittleres Rheintal mit ihren New-Rock-Attacken von den übrigen Sehenswürdigkeiten der Region. VVK: 5,- Euro |
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di. 15.02. JASON RINGENBERG A Solo Acoustic Set Der Countrypunker Jason Ringenberg aus Illinois hat seinerzeit in Nashville gründlich aufgeräumt, als er Anfang der 80er mit Jason & The Scorchers die Stadt des Boom Chicka Boom rockte. Doch seine ländlichen Wurzeln hat er nie verleugnet, nach wie vor schwärmt er vom Farmerleben seiner Jugend, aber er hörte lieber Bob Dylan und Hank Williams als mit anderen Jungs Fußball zu spielen. Daraus ist dann auch eine Karriere geworden. Er bewegt sich nun auf Solopfaden und bespielt seine Gitarre mit dem lebendigen Geist einer fahrenden Troubadourseele, die immer wieder gerne nach Hause zurückkommt. VVK: 10,- Euro |
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fr. 18.02. HOLE FULL OF LOVE Im Geschwindigkeitsbereich des Rock'n'Roll blieb so mancher auf der Strecke. Zwischen den Selbstzerstörungskräften und Schüben purer Schaffensintensität stand Bon Scott den Pennälerrockern AC/DC vor. Was viele Schülerherzen in den Siebzigern bis zum Todestag vor 25 Jahren (20. Februar) höher schlagen ließ, bringt die speziell dem Erbe dieser ersten Ära verpflichtete Band Hole Full Of Love auf die Bühne. Wenn man alt werden will, sollte man die Hinweisschilder auf dem Highway to Hell lieber beachten und nicht jedes Überholverbot konsequent übertreten. Da mögen alle Gerontologen auch mit Engelszungen reden, schließlich brauchen sie für ihre Forschungsaufgaben geeignete Körper mit entsprechenden Alterserscheinungen. Diese liefern aber mittlerweile wenigstens die Gebrüder Angus und Malcom Young! Als Support: Just Priest. VVK: 8,- Euro |
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so. 20.02. sistars** Sampler-Release-Party: FALLEN EDEN / KLJUQUA / ANI MUHCAVAC / PERMANENT SUNDAY / SABINE RAHN / C-FLOW / special guest: JAN ALLAIN & BAND Das sich hören lassende Bandcoaching des sisters**-Projekts schickt seine Schützlinge auf Tournee. Nach der intensiven Studioarbeit werden sechs Bands sich auch noch live beweisen. Aus dem thüringschen Mühlhausen kommt C-Flow und die sechs Musikerinnen feiern als "Beste Schülerband Deutschlands" mit ihrem Beat aus HipHop und Soul nicht nur im mittleren Osten der Republik ihre Triumphe. Das Quintett Fallen Eden haben zwar einen Mann am Schlagzeug, aber sonst sind Julia, Dominik, Christina und Ninja im Bereich des Hardrocks unterwegs, den sie laut und rotzig rüberbringen, schließlich bewegt man sich ehedem außerhalb des Paradieses. Drei Russinnen bilden das Konzept von Kljuqua. Vor Jahren hat es sie nach Dieburg verschlagen, und dort behelfen sich Anastasia, Christina und Irina mit russischen Popsongs über die heimliche Sehnsucht nach der Heimat hinweg. Die Sängerin Ani Muhcavac hat die anrührende Kraft der Musik entdeckt und singt seit sie 16 ist, ihre Vorliebe bewegt sich zwischen Soul und R&B. Die Band Permanent Sunday covern gerne Songs aus dem Alternative-Sektor, doch auch eigene Stücke nehmen mehr und mehr Gestalt an, und so wird sich das Programm in Fremd- und Eigenkompositionen splitten. Die Singer-/Songwriterin Sabine Rahn begleitet ihre eigenen Songs auf der Gitarre. Die angehende Musikstudentin kann sich ein Leben ohne Musizieren kaum mehr vorstellen, denn seit ihrem siebten Lebensjahr bilden Gesang und Instrumente ihre eigentliche Existenzgrundlage. Zum Abschluss des Abends werden einige Coaches der bundesweiten Kooperation von insgesamt sechs Musikinitiativen zusammen konzertieren: Jan Allain & Band neben der Namensgeberin Lexi Kercher, Brigitte Volkart, Uta Wagner und Uli Pfeifer. AK: 5,- Euro |
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| mi. 23.02. Martin Dean ... the best of ... The King of Space Age Gospel In den Szene Clubs von Berlin-Mitte steht man auf mondäne Unterhaltung, so wie sie beispielsweise der echte "Crooner" Martin Dean darzustellen pflegt. Mit dem nötigen Understatement versteht er die Las-Vegas-Pose, spitzer Hemdkragen, loungiger Anzug und Koteletten parallel zur Zigarettenlänge. Außerdem die Tiefe der Stimme aus der Weite des Raumes, eine straighte Band mit coolen Sounds, in der sich niemand in den Vordergrund spielt, sondern das Kollektiv geprobt wird, und zwar von: Yoyo Böhm, Bass/Keys, Jochen Arbeit, Gitarre, Stefan Creutzburg, Gitarre und Tim Lorenz, Drums. Und er bereut auch nicht mal Französisch zu singen, schließlich kann man in kaum einer Sprache Ablehnungen charmanter ausdrücken! VVK: 8,- Euro |
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fr. 25.02. "The Chris Gingles Project" No. 14: SPEEDCAKE / ÜBEN / PLEASE anschließend DISCO mit DJÖRG Die Sonde "Huygens" sendete Bilder vom Saturnmond Titan. Ähnliche Informationen bleiben über Speedcake nicht aus. Es sind Gebirge aus Musik, durchzogen von Flüssen und Bächen aus Gesang zu hören. "Wer übt kann nix" ... und so probt die Frankfurter Band Üben lieber auf der Bühne mit dem bretternden Gesang von Matthis, und den sonst nicht allzu weichen Tönen der übrigen Instrumentalisten ihren ganz persönlichen Aufstand. Der Sommer 2004 brachte eine große Bitte ins Leben von vier Musikern. Clode, Peddy, Georg und Ralph gründeten Please und setzten sich für die diffizile Bezeichnung Dope-Rock musikalisch ein. VVK: 6,- Euro |
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| Alle Programmangaben ohne Gewähr! LIVE-VERANSTALTUNGEN WIE ANGEGEBEN DISCO ab 21.00 Uhr |
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| Jahresüberblick | |||